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	Kommentare für Elysium.digital	</title>
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	<description>Online-Magazin &#124; Leben - Sterben - Tod - Werden &#124; unabhängig und überkonfessionell</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Dec 2025 21:12:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Ich wollte nicht sterben, nicht schon jetzt. von Anka Gielen		</title>
		<link>https://elysium.digital/aktuell/ich-wollte-nicht-sterben-jetzt-schon/#comment-23974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anka Gielen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jul 2025 09:21:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=3885#comment-23974</guid>

					<description><![CDATA[Weil ich für jemanden nachgucken wollte, was ich ihr eventuell ausdrucken könnte für ein Spirituelles Testament, habe ich 1. gesehen, dass Lisa Freund leider verstorben ist, und 2. dieses bewegende Interview mit ihr gelesen. Vielen Dank, dass diese letzten öffentlichen Worte hier zu lesen sind.
Beide von ihr erwähnten Bücher habe ich, und bin nun durch das Interview darauf gestoßen worden, auch für mich diese Dinge &quot;endlich&quot; zu regeln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich für jemanden nachgucken wollte, was ich ihr eventuell ausdrucken könnte für ein Spirituelles Testament, habe ich 1. gesehen, dass Lisa Freund leider verstorben ist, und 2. dieses bewegende Interview mit ihr gelesen. Vielen Dank, dass diese letzten öffentlichen Worte hier zu lesen sind.<br />
Beide von ihr erwähnten Bücher habe ich, und bin nun durch das Interview darauf gestoßen worden, auch für mich diese Dinge &#8222;endlich&#8220; zu regeln.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das englische Sterbelied &#8222;Abide with me&#8220; von Traugott Böhlke		</title>
		<link>https://elysium.digital/perspektiven/kultur/das-englische-sterbelied-abide-with-me/#comment-23063</link>

		<dc:creator><![CDATA[Traugott Böhlke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 08:49:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=149#comment-23063</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Abide with me&quot; wird auch beim Pokalendspiel jedes Jahr im Sommer in London gespielt und gesungen.
Aus dem Grund ist es auch die Schluss-Musik des Filmes &quot;Trautmann&quot; über den ersten deutschen Fußballer, der es in England zum Fußball- und Pokal-Helden brachte, als er u.a. im Endspiel mit gebrochenem Halswirbel weiterspielte und so seiner Mannschaft Manchester City  1956 den Pokal rettete.
Bert Trautmann war als britischer Kriegsgefangener nach England gekommen und wurde dort zu seiner eigenen Überraschung als Klasse-Torwart entdeckt. Tautmann überzeugte die Fußball-Fans durch Leistung und vorbildliches Sportler-Verhalten  und trug erheblich dazu bei, das Bild von den bösen Nazi-Deutschen zu revidieren. Von alledem handelt der Film &quot;Trautmann&quot;. Und ganz zum Schluss erklingt &quot;Abide with me&quot;, die Hymne, die seit 1927 bei jedem Pokalendspiel in England gesungen wird.
Mich würde nun interessen, wie es dazu gekommen ist: ein Kirchenlied der Trauer und des Innehaltens zu Beginn eines evtl. sehr erbitterten Pokalfights. Und alle singen mit. Im Wembley-Stadion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Abide with me&#8220; wird auch beim Pokalendspiel jedes Jahr im Sommer in London gespielt und gesungen.<br />
Aus dem Grund ist es auch die Schluss-Musik des Filmes &#8222;Trautmann&#8220; über den ersten deutschen Fußballer, der es in England zum Fußball- und Pokal-Helden brachte, als er u.a. im Endspiel mit gebrochenem Halswirbel weiterspielte und so seiner Mannschaft Manchester City  1956 den Pokal rettete.<br />
Bert Trautmann war als britischer Kriegsgefangener nach England gekommen und wurde dort zu seiner eigenen Überraschung als Klasse-Torwart entdeckt. Tautmann überzeugte die Fußball-Fans durch Leistung und vorbildliches Sportler-Verhalten  und trug erheblich dazu bei, das Bild von den bösen Nazi-Deutschen zu revidieren. Von alledem handelt der Film &#8222;Trautmann&#8220;. Und ganz zum Schluss erklingt &#8222;Abide with me&#8220;, die Hymne, die seit 1927 bei jedem Pokalendspiel in England gesungen wird.<br />
Mich würde nun interessen, wie es dazu gekommen ist: ein Kirchenlied der Trauer und des Innehaltens zu Beginn eines evtl. sehr erbitterten Pokalfights. Und alle singen mit. Im Wembley-Stadion.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rilke: Überfliessende Himmel verschwendeter Sterne von Michael Ziegert		</title>
		<link>https://elysium.digital/schwerpunkt/schwerpunkt-himmlische-welten-elysien/rilke-ueberfliessende-himmel-verschwendeter-sterne/#comment-20426</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Ziegert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2024 10:18:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=951#comment-20426</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://elysium.digital/schwerpunkt/schwerpunkt-himmlische-welten-elysien/rilke-ueberfliessende-himmel-verschwendeter-sterne/#comment-20424&quot;&gt;Marion Knorr&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Hinweis, wir haben nun auf einen neuen Beitrag mit gleichem Inhalt verlinkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://elysium.digital/schwerpunkt/schwerpunkt-himmlische-welten-elysien/rilke-ueberfliessende-himmel-verschwendeter-sterne/#comment-20424" data-wpel-link="internal">Marion Knorr</a>.</p>
<p>Vielen Dank für den Hinweis, wir haben nun auf einen neuen Beitrag mit gleichem Inhalt verlinkt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rilke: Überfliessende Himmel verschwendeter Sterne von Marion Knorr		</title>
		<link>https://elysium.digital/schwerpunkt/schwerpunkt-himmlische-welten-elysien/rilke-ueberfliessende-himmel-verschwendeter-sterne/#comment-20424</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Knorr]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 18:44:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=951#comment-20424</guid>

					<description><![CDATA[Die Rezension des Rilke Gedichtes von Hannelore Elsner (überfliessende Himmel) ist nicht mehr verfügbar, wissen Sie wo diese zu erwerben ist? Beste Grüße ????????Marion Knorr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rezension des Rilke Gedichtes von Hannelore Elsner (überfliessende Himmel) ist nicht mehr verfügbar, wissen Sie wo diese zu erwerben ist? Beste Grüße ????????Marion Knorr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ich wollte nicht sterben, nicht schon jetzt. von Marion Battke		</title>
		<link>https://elysium.digital/aktuell/ich-wollte-nicht-sterben-jetzt-schon/#comment-19737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Battke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 19:27:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=3885#comment-19737</guid>

					<description><![CDATA[Danke für das Interview]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Interview</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Lisa Freund ist tot von Ute Aschendorf		</title>
		<link>https://elysium.digital/aktuell/lisa-freund-ist-tot/#comment-19715</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ute Aschendorf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 06:58:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=3870#comment-19715</guid>

					<description><![CDATA[Lisa war 1992 meine PW-Lehrerin im Kolleg Berlin, wo ich auf dem 2. Bildungsweg das Abitur machte. 
Als meine Mutter im Sterben lag, wurde ich von Lisa unterstützt. Durch Lisa lernte ich die buddhistische Sichtweise auf den Tod kennen, die mir in der schweren Zeit Trost und Kraft spendete und mich bis heute prägt. Danke, liebe Lisa!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lisa war 1992 meine PW-Lehrerin im Kolleg Berlin, wo ich auf dem 2. Bildungsweg das Abitur machte.<br />
Als meine Mutter im Sterben lag, wurde ich von Lisa unterstützt. Durch Lisa lernte ich die buddhistische Sichtweise auf den Tod kennen, die mir in der schweren Zeit Trost und Kraft spendete und mich bis heute prägt. Danke, liebe Lisa!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Abschied von Joseph Brombach  &#8211;  4.3.1936 -1.11.2020 von Hana Bláhová		</title>
		<link>https://elysium.digital/neues/abschied-von-joseph-brombach-4-3-1936-1-11-2020/#comment-19685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hana Bláhová]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 17:13:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=3673#comment-19685</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe vor einem Jahr einen Kommentar hier hinterlassen. 

Meine Mutter, Renate Blaha ist im Elisabeth-Hospiz am 1.10.2023 gestorben. 

Die besondere, ruhige, freundliche und liebe- und lichtvolle Atmosphäre des Hauses hat hat uns vom ersten Moment an, bis zum letzten Augenblick und in den Tagen darüber hinaus sanft umarmt und getragen. 

Diese Zeit intensiver Nähe mit meiner Mutter an einem so wundervollen Ort (bei schönstem Wetter), empfinde ich im Nachhinein wie einen Traum. Komplett aus der Welt gefallen und in einer eigenen Umlaufbahn zur Realität des üblichen Alltags. 
Jeden Tag gab es etwas zu genießen, etwas zum Freuen oder ganz einfach ein Zusammen-Sein ( ohne jegliches Tun), wie ich es vorher nicht kannte. 
Wir haben nicht viel gesprochen. 
Das war auch nicht nötig. 
Wir hatten Muße und Zeit. Füreinander. 

Es war ein großes Geschenk, dass meine Mutter keine Schmerzen hatte und im Frieden war. Mit sich und ihrem Weg. Sie wurde immer schwächer. Empfand das aber nicht als eine Belastung, weil sie hier so unaufdringlich, fürsorglich und rücksichtsvoll behandelt und umsorgt wurde. Die Familie mit. 
Das gab uns die innere Ruhe, DA sein zu können. 

Das war nur möglich, weil das Hospiz und die Menschen, die hier wirken, das so und mit der Haltung tun, die diese besondere Atmosphäre erschafft. 
Es ist wirklich eine Oase der Ruhe und liebevollen Hinwendung im Ozean der Geschäftigkeit drumherum. 
Diese Erfahrung machen zu dürfen, ist ein gut gehüteter Schatz in meinem Inneren. 
Diese letzte heilige Zeit hätte nirgendwo anders  so eine Qualität haben können. Hier war Raum dafür. 

Es ist ein heiliger/geheiligter Ort! 

Ich bin persönlich überzeugt, dass seine Wurzeln tief mit dem Glauben, Leben und Wirken von Joseph und Sibille Brombach, deren Familie, Freunden und Weggefährten verflochten sind, von ihnen genährt wurden und noch werden. 
Obwohl ich sie nicht kennengelernt habe, 
konnte ich das spüren und war verwundert, dass auf der Website des Hospizes diese Wurzeln nicht gewürdigt werden. 

Viel entscheidender ist:
Im Haus selbst, auf dem Grundstück, im Garten, im Lächeln und in der inneren Ausrichtung vieler Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lebt die Absicht und der Zauber des Anfangs und des jahrelangen unermüdlichen Engagements weiter. 

Da spreche ich sicher im Namen vieler Gäste und Angehöriger, die es fühlen, ohne sich konkret für die Geschichte interessiert zu haben. Meine Mutter war sich dessen bewusst und hat große Dankbarkeit sowohl für die aktuelle Führung und Belegschaft, als auch in gleichem Maße für die Gründerfamilie und deren Wegbegleiter empfunden und ausgedrückt. 

Alles ist letztlich Energie und wirkt weiter. 

Ein Jahr später, an dieser Stelle, möchte ich noch einmal meine tiefe Dankbarkeit für das gemeinsame Wirken ausdrücken, das so einen Ort (und als Vorbild  viele andere) erschaffen hat, an dem schon viele Menschen auf die andere Seite gehen durften. In Geborgenheit auf dem letzten Stück, die sie in dieser bedingungslosen Form vielleicht in ihrem Leben kaum gekannt haben. 
Ich hoffe, dass diese Erfahrung noch vielen Menschen und ihren Angehörigen zuteil werden kann. 

Mein Dank geht auch an Lisa Freund und an Elysium.Digital, die uns Joseph Brombachs Geschichte zugänglich gemacht haben und diese wertvolle Seite betreiben. 
Lisa Freund hat, wie ich lese, selbst im Hospiz den Übergang geschafft. 

Mein Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Freunden, die einen geliebten Menschen verabschiedet haben. 

Vor einem Jahr habe ich auf meinen Kommentar eine Mail bekommen, die leider untergegangen ist. Heute würde ich sie gerne beantworten (habe aber den Absender nicht mehr).
Vielleicht habe ich das auch schon mit meinem zweiten Kommentar getan.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor einem Jahr einen Kommentar hier hinterlassen. </p>
<p>Meine Mutter, Renate Blaha ist im Elisabeth-Hospiz am 1.10.2023 gestorben. </p>
<p>Die besondere, ruhige, freundliche und liebe- und lichtvolle Atmosphäre des Hauses hat hat uns vom ersten Moment an, bis zum letzten Augenblick und in den Tagen darüber hinaus sanft umarmt und getragen. </p>
<p>Diese Zeit intensiver Nähe mit meiner Mutter an einem so wundervollen Ort (bei schönstem Wetter), empfinde ich im Nachhinein wie einen Traum. Komplett aus der Welt gefallen und in einer eigenen Umlaufbahn zur Realität des üblichen Alltags.<br />
Jeden Tag gab es etwas zu genießen, etwas zum Freuen oder ganz einfach ein Zusammen-Sein ( ohne jegliches Tun), wie ich es vorher nicht kannte.<br />
Wir haben nicht viel gesprochen.<br />
Das war auch nicht nötig.<br />
Wir hatten Muße und Zeit. Füreinander. </p>
<p>Es war ein großes Geschenk, dass meine Mutter keine Schmerzen hatte und im Frieden war. Mit sich und ihrem Weg. Sie wurde immer schwächer. Empfand das aber nicht als eine Belastung, weil sie hier so unaufdringlich, fürsorglich und rücksichtsvoll behandelt und umsorgt wurde. Die Familie mit.<br />
Das gab uns die innere Ruhe, DA sein zu können. </p>
<p>Das war nur möglich, weil das Hospiz und die Menschen, die hier wirken, das so und mit der Haltung tun, die diese besondere Atmosphäre erschafft.<br />
Es ist wirklich eine Oase der Ruhe und liebevollen Hinwendung im Ozean der Geschäftigkeit drumherum.<br />
Diese Erfahrung machen zu dürfen, ist ein gut gehüteter Schatz in meinem Inneren.<br />
Diese letzte heilige Zeit hätte nirgendwo anders  so eine Qualität haben können. Hier war Raum dafür. </p>
<p>Es ist ein heiliger/geheiligter Ort! </p>
<p>Ich bin persönlich überzeugt, dass seine Wurzeln tief mit dem Glauben, Leben und Wirken von Joseph und Sibille Brombach, deren Familie, Freunden und Weggefährten verflochten sind, von ihnen genährt wurden und noch werden.<br />
Obwohl ich sie nicht kennengelernt habe,<br />
konnte ich das spüren und war verwundert, dass auf der Website des Hospizes diese Wurzeln nicht gewürdigt werden. </p>
<p>Viel entscheidender ist:<br />
Im Haus selbst, auf dem Grundstück, im Garten, im Lächeln und in der inneren Ausrichtung vieler Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lebt die Absicht und der Zauber des Anfangs und des jahrelangen unermüdlichen Engagements weiter. </p>
<p>Da spreche ich sicher im Namen vieler Gäste und Angehöriger, die es fühlen, ohne sich konkret für die Geschichte interessiert zu haben. Meine Mutter war sich dessen bewusst und hat große Dankbarkeit sowohl für die aktuelle Führung und Belegschaft, als auch in gleichem Maße für die Gründerfamilie und deren Wegbegleiter empfunden und ausgedrückt. </p>
<p>Alles ist letztlich Energie und wirkt weiter. </p>
<p>Ein Jahr später, an dieser Stelle, möchte ich noch einmal meine tiefe Dankbarkeit für das gemeinsame Wirken ausdrücken, das so einen Ort (und als Vorbild  viele andere) erschaffen hat, an dem schon viele Menschen auf die andere Seite gehen durften. In Geborgenheit auf dem letzten Stück, die sie in dieser bedingungslosen Form vielleicht in ihrem Leben kaum gekannt haben.<br />
Ich hoffe, dass diese Erfahrung noch vielen Menschen und ihren Angehörigen zuteil werden kann. </p>
<p>Mein Dank geht auch an Lisa Freund und an Elysium.Digital, die uns Joseph Brombachs Geschichte zugänglich gemacht haben und diese wertvolle Seite betreiben.<br />
Lisa Freund hat, wie ich lese, selbst im Hospiz den Übergang geschafft. </p>
<p>Mein Mitgefühl gilt allen Angehörigen und Freunden, die einen geliebten Menschen verabschiedet haben. </p>
<p>Vor einem Jahr habe ich auf meinen Kommentar eine Mail bekommen, die leider untergegangen ist. Heute würde ich sie gerne beantworten (habe aber den Absender nicht mehr).<br />
Vielleicht habe ich das auch schon mit meinem zweiten Kommentar getan.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu &#8222;Ich möchte, dass Du mir die Hand hältst&#8220; von &#34;Ich möchte, dass du mir die Hand hälst&#34; - Ethik Heute		</title>
		<link>https://elysium.digital/nach-dem-tod/bestattung/ich-moechte-dass-du-mir-die-hand-haeltst/#comment-19422</link>

		<dc:creator><![CDATA[&#34;Ich möchte, dass du mir die Hand hälst&#34; - Ethik Heute]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 11:50:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=448#comment-19422</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] 10 Jahre als freier Fernseh- und Hörfunk- Autor gearbeitet.  Den vollständigen Artikel finden Sie hier Hier geht es zur neue Website [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] 10 Jahre als freier Fernseh- und Hörfunk- Autor gearbeitet.  Den vollständigen Artikel finden Sie hier Hier geht es zur neue Website [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ich wollte nicht sterben, nicht schon jetzt. von Hucke		</title>
		<link>https://elysium.digital/aktuell/ich-wollte-nicht-sterben-jetzt-schon/#comment-18615</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hucke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 23:08:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=3885#comment-18615</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin tief bewegt!
Lisa war und ist mir so wichtig!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin tief bewegt!<br />
Lisa war und ist mir so wichtig!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Leben bis zuletzt von Otto		</title>
		<link>https://elysium.digital/sterben-und-tod/sterbehilfe/leben-bis-zuletzt/#comment-18604</link>

		<dc:creator><![CDATA[Otto]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2024 18:07:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://elysium-digital.de/?p=798#comment-18604</guid>

					<description><![CDATA[Das war alles vor Corona. Wie ist es wohl jetzt und wenn die WHO immer wieder Pandemien auslösen darf durch den geänderten Begriff &quot;Pandemie&quot;?
Ich habe in Ärzten, die für Geld fast alles machen weniger Vertrauen als in Ärzte, die auch einen Suizid unterstützen. Das Sterbeverlängerungskartell (mit invasiver Beatmung bekommt man glaube ich am meisten Geld) ist furchterregend. Und was soll es für einen Sinn machen jemanden zu sedieren, dass das Bewusstsein fast oder ganz weg ist, der ohnehin sterben wird. Das ist doch nur für die Ärzte einfacher und insgesamt bringt es der Krankenhausgesellschaft, die private auf Gewinnmaximierung orientierte Institutionen sind, vielleicht auch noch mehr Geld. Fast jeder Hund darf in der BRD würdiger sterben als ein Mensch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war alles vor Corona. Wie ist es wohl jetzt und wenn die WHO immer wieder Pandemien auslösen darf durch den geänderten Begriff &#8222;Pandemie&#8220;?<br />
Ich habe in Ärzten, die für Geld fast alles machen weniger Vertrauen als in Ärzte, die auch einen Suizid unterstützen. Das Sterbeverlängerungskartell (mit invasiver Beatmung bekommt man glaube ich am meisten Geld) ist furchterregend. Und was soll es für einen Sinn machen jemanden zu sedieren, dass das Bewusstsein fast oder ganz weg ist, der ohnehin sterben wird. Das ist doch nur für die Ärzte einfacher und insgesamt bringt es der Krankenhausgesellschaft, die private auf Gewinnmaximierung orientierte Institutionen sind, vielleicht auch noch mehr Geld. Fast jeder Hund darf in der BRD würdiger sterben als ein Mensch.</p>
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			</item>
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