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	Kommentare zu: &#8222;Alles fremden Menschen überlassen? Das ist etwas gruselig.&#8220;	</title>
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	<description>Online-Magazin &#124; Leben - Sterben - Tod - Werden &#124; unabhängig und überkonfessionell</description>
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		Von: Schwerpunkt November 2016: &#8222;Vom Tod bis zum Begräbnis&#8220; &#124; Elysium.digital		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schwerpunkt November 2016: &#8222;Vom Tod bis zum Begräbnis&#8220; &#124; Elysium.digital]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 08:59:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] „Alles fremden Menschen überlassen? Das ist etwas gruselig.“ [&#8230;]]]></description>
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		Von: Elke Sohler		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Elke Sohler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 03:48:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Fantastischer Artikel, der mir aus dem Herzen spricht! Meine Tochter hat sich mit 26 Jahren suizidiert, ihr Tod war für mich das erste Mal, dass ich überhaupt mit dem Tod in Berührung kam. Ich habe mir mit Bedacht ein von Frauen geführtes Bestattungsunternehmen ausgesucht, bei dem ich mich gut aufgehoben und gesehen fühlte. Ich habe bestimmt eineinhalb Stunden mit meiner verstorbenen Tochter verbracht, um mich zu verabschieden. Habe mit ihr gesprochen, ihr mitgebrachte Socken von ihren Brüdern angezogen, viele kleine Zöpfe geflochten einige davon mitgenommen.  Das war so wichtig - dieses Abschied nehmen. Und auch dass ich sie noch mal gesehen habe und mich davon überzeugen konnte, dass sie schön aussah. Meine Fantasie hatte dadurch keinen Spielraum mehr. Ich habe Ihre Urne später beim Bestatter abgeholt und zum Friedhof gefahren (das ist in NRW erlaubt) und ich habe sie selbst auf ihrem letzten Weg im Arm getragen. Ich möchte das alles nicht missen und kann nur jeden dazu ermutigen, &#039;ja&#039; zu sagen und teilzuhaben an allem. Für mich waren es - ohne dass ich es damals wusste - die ersten Schritte zu innerem Frieden mit ihrem Tod.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fantastischer Artikel, der mir aus dem Herzen spricht! Meine Tochter hat sich mit 26 Jahren suizidiert, ihr Tod war für mich das erste Mal, dass ich überhaupt mit dem Tod in Berührung kam. Ich habe mir mit Bedacht ein von Frauen geführtes Bestattungsunternehmen ausgesucht, bei dem ich mich gut aufgehoben und gesehen fühlte. Ich habe bestimmt eineinhalb Stunden mit meiner verstorbenen Tochter verbracht, um mich zu verabschieden. Habe mit ihr gesprochen, ihr mitgebrachte Socken von ihren Brüdern angezogen, viele kleine Zöpfe geflochten einige davon mitgenommen.  Das war so wichtig &#8211; dieses Abschied nehmen. Und auch dass ich sie noch mal gesehen habe und mich davon überzeugen konnte, dass sie schön aussah. Meine Fantasie hatte dadurch keinen Spielraum mehr. Ich habe Ihre Urne später beim Bestatter abgeholt und zum Friedhof gefahren (das ist in NRW erlaubt) und ich habe sie selbst auf ihrem letzten Weg im Arm getragen. Ich möchte das alles nicht missen und kann nur jeden dazu ermutigen, &#8218;ja&#8216; zu sagen und teilzuhaben an allem. Für mich waren es &#8211; ohne dass ich es damals wusste &#8211; die ersten Schritte zu innerem Frieden mit ihrem Tod.</p>
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